Jenny Erpenbeck – GEHEN, GING, GEGANGEN

"buchhandel.de/Ich war lange unentschlossen, ob ich das Buch lese oder nicht. »Gehen, ging, gegangen« stand 2015 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis und widmet sich einem Thema, das spätestens seit dem Sommer des letzten Jahres die deutsche Gesellschaft in allen Facetten beschäftigt: Menschen auf der Flucht und ihr Ankommen in unserem Land. Entsprechend kontrovers wurde das Buch diskutiert. Zwar waren sich die Rezensenten einig darüber, dass die Autorin ein wichtiges Thema anspricht, aber viele hatten Zweifel an der literarischen Umsetzung. Iris Radisch, die in der »Zeit« in Frage stellte, ob die Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch überhaupt Schriftstellerin ist, ordnete auch »Gehen, ging, gegangen« als eher journalistisches Werk ein. Jenny Erpenbeck hat eigene Erlebnisse mit geflüchteten Menschen in ihrem Roman verarbeitet. Ihr Protagonist Richard, ein emeritierter Ostberliner Professor für alte Sprachen, erscheint mir nicht immer glaubwürdig. Das Buch enthält viele Fakten zum Asylrecht in Deutschland und zur Situation in den Ländern, aus denen die Menschen geflohen sind. Manche Leser fühlten sich dadurch belehrt. Die Schicksale der geflüchteten Männer sind sicher fiktionalisiert aber nicht wirklich »ausgedacht«. Aber wie viel Fiktion muss ein Roman eigentlich enthalten um als solcher zu gelten?

Die unsichtbaren Flüchtlinge

Nachdem die Asylgesetzgebung in Deutschland Anfang der 90er Jahre nach den Pogromen, die es u.a. in Rostock-Lichtenhagen gab, verschärft wurde und als die Dublin-Regelungen in Kraft traten, kamen weniger Asylsuchende ins Land. Sie blieben weitgehend unsichtbar im gesellschaftlichen Leben. Asylbewerber waren meist in Heimen am Rande von Ortschaften untergebracht, zur Untätigkeit verurteilt und hatten durch die Residenzpflicht nur einen eingeschränkten Bewegungsradius.

Nur wer aufmerksam die Nachrichten verfolgte, hörte immer mal wieder von Protesten gegen die Asylgesetzgebung. Meist ging es dabei um die Residenzpflicht oder die Ausgabe von Warengutscheinen statt Bargeld. Erst im Jahr 2012 bekamen die politischen Forderungen von Asylbewerbern und ihren Unterstützern wieder mehr mediale Aufmerksamkeit. Nach dem Suizid eines Iraners in einer Asylunterkunft in Würzburg entstanden in mehreren Orten Deutschlands Protestcamps. Eine Gruppe von geflüchteten Menschen startete ihren Marsch nach Berlin. Dort wurden 2012 mehrere Protestcamps errichtet. Die Besetzung der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule und das Protestcamp auf dem Oranienplatz in Kreuzberg existierten bis zum Jahr 2014.

Neben diesen innenpolitischen Auseinandersetzungen mit der Asylproblematik nahmen seit 2011, als in Folge des »Arabischen Frühlings« immer mehr Menschen über das Mittelmeer nach Europa flüchteten, Meldungen über ertrunkene Flüchtlinge zu. Allerdings beherrschten sie jeweils nur kurz die Schlagzeilen. Lampedusa ist noch weit genug entfernt von Deutschland, um sich davon wirklich beunruhigen zu lassen.

Jenny Erpenbeck interessiert sich schon seit vielen Jahren für die Flüchtlingsthematik. »Gehen, ging, gegangen« ist also kein Roman, der im Hinblick auf die aktuelle Situation im Jahr 2015 aus dem Boden gestampft wurde. In Interviews erwähnt die Autorin, dass sie sich auch schon in ihren anderen Büchern damit befasste, wie ein Weiterleben gelingen kann, nachdem ein Mensch seine ursprünglichen Wurzeln verloren hat und sein Leben vollkommen neu beginnen muss. Flucht, Exil und Vertreibung sind auch in Jenny Erpenbecks Familiengeschichte präsent, so dass eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik nahe liegt. Ihre kommunistischen Großeltern, die Autorin Hedda Zinner und der Autor Fritz Erpenbeck gingen 1933 ins Exil. Ihre Mutter musste mit ihrer Familie 1945 aus Ostpreußen fliehen.

Als im Herbst 2013 vierhundert Menschen vor Lampedusa ertrinken, beginnt Jenny Erpenbeck an dem Roman zu schreiben. Sie findet die Gleichgültigkeit der Europäer gegenüber dieser Katastrophe erschreckend und will mit ihrem Buch eine Brücke bauen zwischen den so unterschiedlichen Welten von Asylsuchenden und Deutschen. Die Autorin besucht die Flüchtlinge am Oranienplatz und als diese nach der Räumung des Platzes im April 2014 im Berliner Wedding untergebracht werden, beginnt sie mit einigen von ihnen Interviews zu führen.

Die Romanhandlung setzt wahrscheinlich im Spätsommer 2013 ein. Da gibt es das Flüchtlingscamp auf dem Berliner Oranienplatz schon fast ein Jahr. Richard, ein Altphilologe, der ein beschauliches Rentnerleben in einem Vorort von Berlin führt, wird auf die protestierenden Flüchtlinge in der Stadt aufmerksam. In den Nachrichten sieht er, dass sie ein Schild bei sich tragen auf dem steht: »We become visible«. Es erstaunt und beschämt ihn, dass er diese Menschen nicht gesehen hat, obwohl er heute doch auf dem Alexanderplatz gewesen ist.

Eine langsame Annäherung zwischen den afrikanischen Männern und Richard beginnt. Schließlich geht er, wie die Autorin, in ein ehemaliges Altersheim, in dem ein Teil der Flüchtlinge nach der Räumung des Oranienplatzes untergebracht ist und fragt sie nach ihren Lebensgeschichten. Er hilft ihnen beim Deutsch lernen, begleitet sie zu Ämtern und lädt sie schließlich auch zu sich nach Hause ein. Damit werden die Afrikaner für ihn sichtbarer. Gleichzeitig schafft er aber auch eine unsichtbare Grenze zwischen sich und den Männern, in dem er ihnen in seinen Gedanken mythische Namen wie Apoll oder Tristan verleiht und sie dadurch überhöht. Ihre Lebens- und Fluchtgeschichten haben mich sehr berührt, aber die Männer bleiben trotzdem für mich weitgehend unsichtbar, weil sie fast ausschließlich aus der Sicht von Richard geschildert werden. Zudem sind es viele Afrikaner, die er kennenlernt und ich verlor beim Lesen leicht den Überblick darüber, zu wem welche Lebensgeschichte gehört. Mich hätte sehr interessiert, was die Männer über Richard denken, wie sie sich fühlen und wie ihre Beziehungen untereinander sind. Das Buch ist aber aus der Perspektive von Jenny Erpenbeck geschrieben, die darin ihre Erfahrungen mit geflüchteten Menschen verarbeitet. Zwangsläufig fehlt dadurch ein wichtiger Teil, die Innenansicht der Welt von asylsuchenden Menschen.

Richard, der Flüchtlingshelfer

»Richard weiß, dass er zu den wenigen Menschen auf dieser Welt gehört, die sich die Wirklichkeit, in der sie mitspielen wollen, aussuchen können.«
Seite 271

Wie viele Leser bin ich mit dem Romanprotagonisten Richard nicht wirklich warm geworden. Warum er sich für die Flüchtlinge am Oranienplatz interessiert, erscheint mir wenig plausibel. Ja, er hat Zeit als Pensionär und die afrikanischen Männer haben auch sehr viel Zeit, mehr als ihnen lieb ist. Natürlich kann man deshalb auf die Idee kommen, mit ihnen darüber zu philosophieren. Mir erscheint aber solch eine Motivation ein bisschen konstruiert zu sein. Richard will also mit ihnen über Zeit reden und gleichzeitig interessiert er sich aber auch für ganz viele Details aus dem Leben, welches sie vor der Flucht nach Europa hatten. Vom Zuhörer und Protokollanten der Lebensläufe der Emigranten wird er immer mehr zum Sympathisanten ihrer politischen Forderungen und zu ihrem Helfer im Alltag. Er beschäftigt sich mit der Asylgesetzgebung und mit den prekären Situationen der Menschen in Ghana, Libyen und anderen afrikanischen Ländern, aus denen die Männer geflohen sind und über die er zuvor nicht allzu viel wusste. Als Professor für alte Sprachen stellt er natürlich auch immer wieder eine Verbindung zwischen unserer Kultur und dem Weltbild der Antike her, das Nordafrika ganz selbstverständlich einbezog.

Zuweilen wirkt Richard sehr naiv und ich fragte mich an manchen Stellen, wo der Mann wohl vorher gelebt hat.

»Der Leiter erwähnt nun Dublin II, er spricht von Rückführung, Abschiebehaft, Asylrechtsverordnung. Er fragt seinen Besucher, ob er denn wisse, was das Wort Aufenthaltstitel bedeutet. Titel? Der Professor hat seinen eigenen Titel kaum je erwähnt, eigentlich nur, wenn es nötig zu sein schien, um einem Anliegen Nachdruck zu verleihen, wie vorhin bei der Rezeptionistin. Und Dublin? Einmal ist er mit seiner Frau da wandern gewesen.« Seite 57

Als Altphilologe entspricht Richard schon sehr dem Klischee eines unpolitischen weltfremden Professors. Dabei hat er wie viele ehemalige DDR-Bürger die Reisefreiheit nach 1990 ausgiebig genutzt. Der Westteil des Landes und selbst der Westen seiner Heimatstadt Berlin sind ihm aber noch immer fremd. Ein bisschen geht es Richard wohl wie den Emigranten aus Afrika. Ihm war ohne Vorbereitungszeit ein neues Land, ein neues Leben übergestülpt worden. Wäre das nicht auch ein Grund, um sich mit geflüchteten Menschen verbunden zu fühlen? Es ist sicher nicht vollkommen abwegig. Aber meiner Erfahrung nach neigen solche Menschen eher dazu, Fremde und Fremdes zumindest skeptisch zu betrachten. Zwar ist auch Richard nicht frei von Vorurteilen und manchmal kommt es mir fast so vor, als ob es ihm nur darum geht, im Kontakt mit den Afrikanern seine Fachkenntnisse zu ergänzen, aber er geht doch sehr offen und neugierig mit für ihn ungewohnten Situationen um.

Möglicherweise wird Richard auch deswegen zum Flüchtlingshelfer, weil er selbst ein Flüchtlingskind ist. Seine Mutter flüchtete mit ihm als er noch ein Baby war aus Schlesien. Beinahe wäre er ihr dabei verloren gegangen. Es liegt für mich nahe, Analogien zu erkennen zwischen solchen Fluchtgeschichten, die sich vor mehr als 70 Jahren ereigneten und den Schicksalen der Flüchtlinge, die heute Asyl in unserem Land suchen. Leider werden diese Ähnlichkeiten oft nicht wahr genommen, weil sich Menschen schon zu sehr im Wohlstand eingerichtet haben und Angst davor haben, ihn zu verlieren. Erscheint mir schon Richard nicht ganz glaubwürdig in seinem Engagement für die Flüchtlinge, das dann sogar dazu führt, dass mehrere Afrikaner in sein sehr bürgerliches Eigenheim einziehen, so finde ich vor allem die Reaktionen von Richards Freundeskreis sehr unrealistisch. Es gibt nur ein Paar, welches sich mehr oder weniger rassistisch äußert, alle anderen Freunde und Bekannte unterstützen Richard tatkräftig. Schön wäre es natürlich, wenn ehrenamtliches Engagement für geflüchtete Menschen in unserer Gesellschaft selbstverständlicher würde, aber im Moment ist das eher ein Wunsch.

Politischer Roman versus politische Reportage

Jenny Erpenbecks Buch ist politisch und das finde ich auch gut so. Es ist eindeutig ein Plädoyer gegen die Asylgesetzgebung, vor allem gegen die Dublin-Verordnungen der Europäischen Union, an denen Deutschland einen starken Anteil hat. Jenny Erpenbeck thematisiert darüber hinaus, dass es oftmals einen Zusammenhang gibt zwischen den Fluchtgründen von Menschen und dem Wohlstand auf unserer Seite der Welt. So werden die Tuareg im Niger aus ihrer Heimat vertrieben, weil der französische Staatskonzern Areva mit Urangewinnung ihren Lebensraum verseucht. Ich las das Buch auch wegen dieser Hintergrundinformationen. Ich erwartete keinen wirklich überragenden Roman, die Rezensionen hatten mich vorgewarnt.

Vielleicht wäre aus dem Buch ein überzeugender Roman geworden, wenn Jenny Erpenbeck durchweg aus ihrer Sicht in Form eines Tatsachenromans geschrieben hätte. Möglicherweise wäre dann auch ein ambivalenteres Verhältnis zu den geflüchteten Männern ersichtlich geworden. Schon eine weibliche Hauptperson hätte dem Roman wahrscheinlich mehr Authentizität verliehen. Jenny Erpenbeck hat als Frau überwiegend mit Männern gesprochen, auch weil sie diese reflektierter fand als geflüchtete Frauen, die sie kennenlernte. Mich hätte sehr interessiert, an welche kulturellen Grenzen sie als Frau im Kontakt mit den Männern vom Oranienplatz vielleicht auch gestoßen ist. Meiner Meinung nach ist das Problem des Buches nicht, dass es zu wenig Fiktionen enthält sondern dass es nur ungenügend die Konflikte thematisiert, die entstehen wenn so unterschiedliche Welten wie die von Richard und die der Lampedusa-Flüchtlinge aufeinander treffen.

Mit Richard als Hauptperson ist das Buch manchmal ein Roman und manchmal mehr eine Reportage. Vor allem die vielen Flüchtlingsschicksale lasen sich für mich wie Tatsachenberichte in der Zeitung. Sie sind deshalb nicht weniger erschütternd aber sie werden in die Romanhandlung nur ungenügend eingebettet. Die Flüchtlinge sind mehr oder weniger Statisten.

Aus dem Blickwinkel von Menschen, die nach Europa einwandern, können diese wohl am besten selbst erzählen. Einige wenige haben ihre Gedanken und Gefühle bisher literarisch verarbeitet. Die bengalisch-französische Autorin Shumona Sinha bot mit »Erschlagt die Armen« im vergangenen Jahr viel Stoff zum Diskutieren und zur Zeit lese ich das Buch »Ohrfeige« des deutsch-irakischen Schriftstellers Abbas Khider.

Trotz aller Schwächen empfinde ich »Gehen, ging, gegangen« als ein wichtiges Buch, da es zumindest den Versuch unternimmt, geflüchtete Menschen als Individuen sichtbar zu machen. Schon der Titel weist darauf hin, wie schwer es für sie ist, ein neues Leben aufbauen zu können. Immer wieder müssen sie weg gehen. Es ist so fast unmöglich in der neuen Gesellschaft wirklich an zu kommen. Immer wieder müssen sie auch von neuem beginnen, die Konjugation der deutschen Verben zu lernen. Ihr ungewisser Aufenthaltsstatus und die vielen Umzüge bringen es mit sich, dass die Konzentration für die Aneignung einer neuen Sprache nicht ausreicht.

Auch wenn die Informationen, die Jenny Erpenbeck im Buch unterbringt, sehr oft die eigentliche Romanhandlung unterbrechen, habe ich sie für mich doch als bereichernd empfunden. Natürlich hätte ich mich auch anderswo über die deutschen Asylgesetze informieren können. In einem Roman wirken solche Erläuterungen, die mit der Unwissenheit des Protagonisten nur unzureichend kaschiert sind, eher fehl am Platz.

In Gestalt des bürgerlichen Flüchtlingshelfers Richard tauchen aber im Romangeschehen viele Fragen und Gedanken auf, die mich auch beschäftigen. Mir ist zum Beispiel ebenso wie Richard aufgefallen, dass ich im Umgang mit geflüchteten Menschen diese am Anfang ganz selbstverständlich geduzt habe:

»Es könnte sein, dass er in Wahrheit die Männer duzt-sie hinter der Fassade des indifferent englischen You deutsch denkend duzt. Aber warum eigentlich? Nicht einmal seine Studenten hat er jemals geduzt.« Seite 63

In manchen Rezensionen stand, dass die Romanhandlung von der Realität inzwischen eingeholt wurde. Auf der einen Seite stimmt das, denn Menschen, die Asyl in Deutschland suchen, sind inzwischen schon durch ihre große Anzahl sichtbarer im öffentlichen Leben geworden. Dazu kommt die mediale Berichterstattung, die seit Monaten fast kein anderes Thema mehr kennt. Auf der anderen Seite ist das Buch aber aktueller denn je, denn formal gilt die Dublin III-Regelung, die im vergangenen Jahr zeitweise ausgesetzt war, seit Oktober 2015 in Deutschland wieder. Die deutschen Asylgesetze werden permanent verschärft. Die Situation, vor allem für die geduldeten Flüchtlinge, verschlechterte sich mit jeder Gesetzesänderung. Die Liste der sogenannten sicheren Herkunftsländer wird ständig erweitert. Als sicher gilt zum Beispiel auch Ghana, ein Land aus dem einige der Protagonisten des Buches stammen. Nicht zuletzt leben auch viele der Lampedusa-Flüchtlinge noch unter uns. Jedoch ist der Fokus der Berichterstattung nicht mehr auf sie gerichtet. Sie sind wieder unsichtbar geworden. Das Buch enthält, durchaus ungewöhnlich für einen Roman, im Anhang eine Adresse, an die man für die Unterbringung der Lampedusa-Flüchtlinge vom Oranienplatz spenden kann.

»Gehen, ging, gegangen« soll vor Weihnachten in vielen Buchhandlungen ein Bestseller gewesen sein. Mein Exemplar stammt aus der bereits 5. Auflage. Womöglich hat das Buch als Geschenk der meist jungen Flüchtlingshelfer an die Elterngeneration, die das Engagement der Kinder oft skeptisch betrachtet, den Weg frei gemacht für mehr Empathie und weniger Ressentiments. Das wünsche ich dem Buch und auch unserer Gesellschaft, die andere Wege finden muss als sich ab zu schotten, wenn die Probleme der Welt keinen Bogen mehr um uns machen.

Ich danke dem Albrecht Knaus Verlag, München für das Rezensionsexemplar.

Zum Weiterlesen empfohlen

Was wurde aus den Flüchtlingen vom Oranienplatz? Auskunft dazu geben folgende Links: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/berlin-was-wurde-aus-der-frau-im-baum-a-1029106.html sowie http://www.taz.de/!5256852/ und https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/don2019t-worry-sagt-bashiru

 

 

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